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KEBA ermöglicht Depotladen für elektrische Lkw-Flotten
Zentrales Lastmanagement und modulare Ladepunkte unterstützen zuverlässiges nächtliches Laden unter Netz- und Platzbeschränkungen.
www.keba.com

Elektromobilität, Logistik und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wachsen zunehmend zusammen, da Flottenbetreiber auf batterieelektrische Lkw umstellen. In diesem Kontext hat KEBA eine depotbasierte Ladelösung für die Braucommune Freistadt umgesetzt und zeigt damit, wie zentrales Energiemanagement und modulare Hardware die Einsatzbereitschaft elektrischer Lkw-Flotten sicherstellen können.
Das Projekt adressiert eine häufige Herausforderung bei der Elektrifizierung von Flotten: sicherzustellen, dass Fahrzeuge, die feste tägliche Routen zurücklegen, innerhalb begrenzter Zeitfenster vollständig geladen und einsatzbereit sind. Am Standort Freistadt legen die Lkw täglich etwa 300 km zurück und benötigen rund 400 kWh Energie pro Fahrzeug, wobei das Laden über Nacht im Depot erfolgt.
Steuerung paralleler Ladevorgänge unter Netzbeschränkungen
Depotladeumgebungen umfassen häufig mehrere Fahrzeuge, die gleichzeitig geladen werden, eine begrenzte Netzanschlusskapazität sowie Platzbeschränkungen innerhalb bestehender Infrastrukturen. Diese Faktoren machen herkömmliche Eins-zu-eins-Ladekonzepte ineffizient oder unpraktisch.
Um dies zu adressieren, basiert das System auf einer zentralen Leistungseinheit, der KeContact DCU10, die Energie auf mehrere Ladepunkte (KeContact DCL10) verteilt. Diese Architektur ermöglicht eine dynamische Verteilung der verfügbaren Leistung auf alle angeschlossenen Fahrzeuge.
Zu den wichtigsten betrieblichen Funktionen gehören:
- Dynamisches Lastmanagement: Verfügbare Netzkapazität wird in Echtzeit verteilt, um das Laden mehrerer Lkw zu optimieren
- Unterstützung für paralleles Laden: Mehrere Fahrzeuge können gleichzeitig geladen werden, ohne die Infrastrukturgrenzen zu überschreiten
- Zentrale Überwachung: Ladevorgänge werden über eine dedizierte Serviceplattform gesteuert und analysiert
Dieser Ansatz stellt sicher, dass alle Fahrzeuge innerhalb des verfügbaren nächtlichen Zeitfensters den erforderlichen Ladezustand erreichen.
Modulare Infrastruktur für skalierbaren Einsatz
Das Ladesystem ist so ausgelegt, dass es eine schrittweise Erweiterung der Flotte ermöglicht. Zusätzliche Ladepunkte oder erhöhte Kapazitäten können ohne größere Infrastrukturänderungen integriert werden.
Aus Layout-Sicht bietet die Trennung von Leistungseinheit und Ladepunkten praktische Vorteile:
Modulare Infrastruktur für skalierbaren Einsatz
Das Ladesystem ist so ausgelegt, dass es eine schrittweise Erweiterung der Flotte ermöglicht. Zusätzliche Ladepunkte oder erhöhte Kapazitäten können ohne größere Infrastrukturänderungen integriert werden.
Aus Layout-Sicht bietet die Trennung von Leistungseinheit und Ladepunkten praktische Vorteile:
- Kompakte Bauweise: Jeder Ladepunkt benötigt weniger als 0,5 m² und kann in beengten Bereichen wie Laderampen installiert werden
- Flexible Platzierung: Ladeeinheiten können nahe an Park- oder Betriebszonen positioniert werden
- Robuste Installation: Zentrale Leistungselektronik kann in geschützten Umgebungen untergebracht werden, was die Haltbarkeit unter rauen Bedingungen verbessert
Dieses modulare Design unterstützt sowohl Nachrüstinstallationen als auch neue Depotkonfigurationen.
Integration erneuerbarer Energiequellen
Ein Teil des Ladebedarfs am Depot in Freistadt wird durch eine vor Ort installierte Photovoltaikanlage gedeckt. Diese Integration hilft, Lastspitzen im Netz zu reduzieren und die Betriebskosten für Energie zu senken.
Durch die Kombination von Ladeinfrastruktur mit lokaler Energieerzeugung und potenziellen Speichersystemen wird das Depot zu einem aktiven Bestandteil des Energiesystems anstatt zu einem passiven Verbraucher. Dieses Setup unterstützt eine effizientere Energienutzung und trägt zu übergeordneten Nachhaltigkeitszielen bei.
Datentransparenz und operative Kontrolle
Das System integriert außerdem eine RFID-basierte Fahrzeugidentifikation, die eine präzise Nachverfolgung von Ladevorgängen ermöglicht. Dies erleichtert:
Integration erneuerbarer Energiequellen
Ein Teil des Ladebedarfs am Depot in Freistadt wird durch eine vor Ort installierte Photovoltaikanlage gedeckt. Diese Integration hilft, Lastspitzen im Netz zu reduzieren und die Betriebskosten für Energie zu senken.
Durch die Kombination von Ladeinfrastruktur mit lokaler Energieerzeugung und potenziellen Speichersystemen wird das Depot zu einem aktiven Bestandteil des Energiesystems anstatt zu einem passiven Verbraucher. Dieses Setup unterstützt eine effizientere Energienutzung und trägt zu übergeordneten Nachhaltigkeitszielen bei.
Datentransparenz und operative Kontrolle
Das System integriert außerdem eine RFID-basierte Fahrzeugidentifikation, die eine präzise Nachverfolgung von Ladevorgängen ermöglicht. Dies erleichtert:
- Transparente Energienutzung: Klare Zuordnung des Energieverbrauchs zu einzelnen Fahrzeugen
- Betriebliche Einblicke: Datenbasierte Analyse des Ladeverhaltens der Flotte
- Einhaltung regulatorischer Vorgaben: Unterstützung von Fördermechanismen, die eine gemessene und nachvollziehbare Energienutzung erfordern
Solche Funktionen gewinnen zunehmend an Bedeutung, da Flottenbetreiber Kosten optimieren und sich an sich entwickelnde regulatorische Rahmenbedingungen anpassen wollen.
Depotladen als Grundlage für die Elektrifizierung von Flotten
Das Projekt in Freistadt zeigt, wie depotbasierte Ladeinfrastruktur zentrale operative Herausforderungen beim Einsatz elektrischer Lkw adressieren kann. Durch die Kombination von zentralem Energiemanagement, modularer Hardware und Integration erneuerbarer Energien stellt die Lösung eine zuverlässige Fahrzeugverfügbarkeit sicher und bleibt gleichzeitig flexibel für zukünftige Erweiterungen.
Während Logistikunternehmen ihre elektrischen Flotten skalieren, werden solche depotzentrierten Ansätze zunehmend essenziell, um Energienachfrage, Infrastrukturgrenzen und betriebliche Effizienz in Einklang zu bringen.
Bearbeitet von Natania Lyngdoh, Induportals Editor — Adaptiert von KI.
www.keba.com
Depotladen als Grundlage für die Elektrifizierung von Flotten
Das Projekt in Freistadt zeigt, wie depotbasierte Ladeinfrastruktur zentrale operative Herausforderungen beim Einsatz elektrischer Lkw adressieren kann. Durch die Kombination von zentralem Energiemanagement, modularer Hardware und Integration erneuerbarer Energien stellt die Lösung eine zuverlässige Fahrzeugverfügbarkeit sicher und bleibt gleichzeitig flexibel für zukünftige Erweiterungen.
Während Logistikunternehmen ihre elektrischen Flotten skalieren, werden solche depotzentrierten Ansätze zunehmend essenziell, um Energienachfrage, Infrastrukturgrenzen und betriebliche Effizienz in Einklang zu bringen.
Bearbeitet von Natania Lyngdoh, Induportals Editor — Adaptiert von KI.
www.keba.com

