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Melexis verbessert datenschutzfreundliche Erkennung für intelligente Gebäude

Ein neues FIR-basiertes Verfahren optimiert die Personenerkennung und ermöglicht präzise Belegungsinformationen sowie energieeffiziente Steuerung ohne herkömmliche Kamerasysteme.

  www.melexis.com
Melexis verbessert datenschutzfreundliche Erkennung für intelligente Gebäude

Die Erkennung, Zählung und Lokalisierung von Personen wird in intelligenten Gebäuden wie Büros, Besprechungsräumen, Co-Working-Bereichen oder Aufzugskabinen zunehmend erforderlich. Solche Anwendungen benötigen genaue Belegungsdaten, um Energieoptimierung, Flächennutzung und Automatisierungsabläufe zu unterstützen. Um diese Anforderungen bei gleichzeitigem Schutz der Privatsphäre zu erfüllen, hat Melexis einen neuen Personen-Erkennungsalgorithmus für das FIR-Thermalarray MLX90642 mit 32×24 Pixeln entwickelt.

Eine datenschutzkonforme Alternative zu sichtbasierten Kameras
FIR-Thermalsensorik ermöglicht stabile Erkennung auch bei völliger Dunkelheit und vermeidet identifizierbare Bilder, wie sie bei klassischen Kameras auftreten. Dies eignet sich besonders für sensible Innenräume mit hohen Anforderungen an Privatsphäre und Energieeffizienz. Der Algorithmus ist speziell für deckenmontierte Installationen in kompakten Umgebungen entwickelt und erleichtert die Integration FIR-basierter Belegungsüberwachung in moderne Gebäudesteuerungen.

Hardware-unabhängiges Design und einfache Integration
Die vorkompilierte Bibliothek unterstützt mehrere gängige Mikrocontroller-Familien. Dank ihres hardware-agnostischen Aufbaus und geringen Speicherbedarfs können Entwickler sie ohne Bindung an ein bestimmtes MCU nutzen. Durch die Ausrichtung auf kleine Räume — etwa Aufzugdecken oder kleine Büroräume — bietet der Algorithmus vorhersagbare Leistung basierend auf dem rauscharmen Betrieb und dem großen Messbereich des MLX90642.



Deterministische Logik anstelle von KI-Modellen
Der Algorithmus verwendet einen deterministischen, logikbasierten Ansatz aus der FIR-Bildgebungsexpertise von Melexis. Er benötigt keine Trainingszyklen oder KI-gestützten Wärmebildmodelle und reduziert damit die Umgebungsvariabilität. Das sorgt für konstantes Verhalten, solange der Sensor innerhalb seines vorgeschriebenen Sichtfeld- und Temperaturbereichs montiert ist.

Schnellere Entwicklung dank sofort nutzbarer Werkzeuge
Nach der Implementierung wertet der Algorithmus die Daten des Thermalarrays aus, erkennt Personen im Sichtfeld und liefert Belegungsinformationen für automatisierte Gebäudefunktionen. Melexis bietet zudem ein Evaluierungs-Kit an, das den MLX90642 mit vorinstallierter Firmware kombiniert. Diese sofort einsatzbereite Lösung ermöglicht schnelle Tests, Parametrierung und Machbarkeitsanalysen vor einer Systemimplementierung.

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