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08
'26
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Architekturpreis für industrielle Arbeitswelten
Die GEMÜ Group erhielt den Best Workspaces Award 2026 für ihren Hauptsitz in Kupferzell, der auf Zusammenarbeit, Produktivität und Prozessautomatisierung ausgerichtete Arbeitsplatzkonzepte würdigt.
www.gemu-group.com

Der Hauptsitz der GEMÜ Group in Kupferzell wurde mit dem „Best Workspaces Award 2026“ ausgezeichnet, einer internationalen Anerkennung für Büroarchitektur und moderne Arbeitsumgebungen. Die Auszeichnung würdigt den Ansatz des Unternehmens, Arbeitsplatzfunktionalität, Mitarbeiterwohlbefinden und betriebliche Effizienz in einem industriellen und technischen Umfeld miteinander zu verbinden.
Bewertungskriterien mit Fokus auf Arbeitsplatzqualität
Der Best Workspaces Award wird jährlich an Projekte im deutschsprachigen Raum vergeben, die messbare Fortschritte in den Bereichen Arbeitsplatzarchitektur, Innenraumgestaltung und funktionale Büroplanung zeigen. Im Jahr 2026 wurden rund 70 Projekte ausgezeichnet.
Die Bewertung erfolgte durch eine unabhängige Jury aus Experten der Bereiche Architektur, Design, Forschung und Medien. Zu den Bewertungskriterien gehörten Anpassungsfähigkeit der Arbeitsbereiche, Unterstützung von Kommunikation und Zusammenarbeit, Konzentrationsmöglichkeiten, Mitarbeiterwohlbefinden sowie architektonische Qualität.
Das Award-Programm wird vom Callwey Verlag gemeinsam mit Partnern aus Architektur, Arbeitsplatzforschung und Design organisiert. Ziel der Initiative ist es, Entwicklungen moderner Arbeitswelten und intelligenter Bürokonzepte sichtbar zu machen.
Hauptsitz für Zusammenarbeit und Flexibilität konzipiert
GEMÜ entwickelte seinen Hauptsitz im Gewerbepark Hohenlohe in Kupferzell als Arbeitsumgebung, die auf veränderte Anforderungen in Betrieb und Engineering ausgerichtet ist. Das Gebäude kombiniert offene Kollaborationsflächen, ergonomische Arbeitsplätze und ruhige Bereiche für konzentrierte technische Tätigkeiten.
Das Konzept spiegelt allgemeine Entwicklungen in der Industrie wider, bei denen Unternehmen ihre Büroinfrastruktur zunehmend an digitale Lieferketten, technische Zusammenarbeit und hybride Arbeitsprozesse anpassen. In Branchen wie der Prozessautomatisierung und der sterilen Fertigung wird Arbeitsplatzgestaltung außerdem zunehmend mit Mitarbeiterbindung, Recruiting und interdisziplinärem Projektmanagement verbunden.
Nach Angaben von GEMÜ basiert der Hauptsitz auf einem ganzheitlichen Arbeitsplatzkonzept, das architektonische Funktionalität mit Unternehmenskultur und Mitarbeiterinteraktion verbindet. Die Gestaltung soll Kommunikation fördern und gleichzeitig konzentriertes Arbeiten unterstützen.
„Für GEMÜ ist eine moderne Arbeitsumgebung ein zentraler Erfolgsfaktor“, sagte Gert Müller, CEO und Geschäftsführender Gesellschafter der GEMÜ Group. Er erklärte, dass der Hauptsitz gezielt zur Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Arbeitszufriedenheit entwickelt wurde – unter anderem durch flexible Arbeitsbereiche, ergonomische Ausstattung und Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten.
Bedeutung für Industrie- und Technikbranchen
Moderne Arbeitsplatzarchitektur gewinnt in Industriebereichen zunehmend an Bedeutung, in denen technische Zusammenarbeit, Problemlösung und bereichsübergreifende Kommunikation zentrale Anforderungen darstellen. Unternehmen aus den Bereichen Prozessautomatisierung, Biotechnologie, Halbleiterfertigung und industrielle Produktion investieren verstärkt in Arbeitsumgebungen, die sowohl betriebliche Effizienz als auch Mitarbeiterproduktivität unterstützen.
GEMÜ entwickelt Ventile, Mess- und Regeltechnik für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase. Die Produkte des Unternehmens kommen unter anderem in den Branchen Pharma, Biotechnologie, Lebensmittelproduktion, Halbleiterfertigung und industrieller Verfahrenstechnik zum Einsatz.
Die Auszeichnung des Hauptsitzes in Kupferzell zeigt, wie Industrieunternehmen ihre Arbeitsplatzinfrastruktur zunehmend als Bestandteil eines umfassenden industriellen Arbeitsökosystems betrachten, das Prozessautomatisierung, technische Zusammenarbeit und langfristige betriebliche Leistungsfähigkeit unterstützt.
Bearbeitet von der Industriejournalistin Sucithra Mani mit Unterstützung von KI.
www.gemu-group.com
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