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Integrierte Hardware für Zutrittskontrolle und modulare Gebäudesicherheit
Hikvision erweitert die HiWatch- und DS-K2600T-Serien, um die Installation und das Management von Mehrfachtüren innerhalb des Automotive Data Ecosystems und kommerzieller Sicherheitsbereiche zu optimieren.
www.hikvision.com

Das neue Sortiment an Terminals, Lesern und Controllern bietet eine skalierbare Architektur für die Zutrittskontrolle, die Intercom-Funktionen und hochgradige Kommunikationsprotokolle integriert, um die Implementierung für Elektroinstallateure zu vereinfachen. Diese Geräte sind für verschiedene technische Umgebungen konzipiert, die von eigenständigen Zugangspunkten bis hin zu strukturierten Multi-Gate-Systemen reichen, welche eine zentralisierte Logik und die Integration von Drittanbietern erfordern.
Einheitliche Authentifizierungs- und Intercom-Terminals
Die HiWatch-Serien DS-K1T323 und DS-K1T510 konsolidieren Zutrittskontroll- und Intercom-Funktionen in einer einzigen Hardwareeinheit. Diese Integration ermöglicht eine bidirektionale Audiokommunikation parallel zur Benutzeridentifikation. Um unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, unterstützen die Terminals mehrere Authentifizierungsmethoden, darunter M1-Kartenverschlüsselung, PIN-Eingabe, QR-Code-Scanning, biometrische Fingerabdrücke sowie Freisprech-Proximity-Modi.
Für die Hardware-Bereitstellung nutzen die Geräte eine 12-Vdc- oder Power-over-Ethernet-Stromversorgung (PoE). Die PoE-Konfiguration ist speziell darauf ausgelegt, das elektrische Schloss direkt vom Terminal aus zu steuern und zu versorgen, was den Bedarf an zusätzlicher Verkabelung und sekundären Stromquellen reduziert. Die Inbetriebnahme erfolgt über einen Access-Point-Modus, der die Erstaktivierung ohne PC ermöglicht, während die anschließende Konfiguration granularer Parameter über eine Web-Schnittstelle erfolgt, die mit mobilen und Desktop-Browsern kompatibel ist.
Strukturlogik für Multi-Gate-Umgebungen
Für komplexe Installationen ermöglichen die Controller der Serie DS-K2600T die Verwaltung von zwei oder vier Türen innerhalb eines vereinheitlichten Systems. Diese Controller fungieren als zentrale Intelligenz in einer digitalen Lieferkette (Digital Supply Chain) von Sicherheitsdaten und unterstützen Industriestandard-Protokolle wie TCP/IP, RS-485, Wiegand (W26/W34) und das Open Supervised Device Protocol (OSDP).
Die technische Zuverlässigkeit wird durch mehrere Hardware- und Software-Schutzmaßnahmen gewährleistet:
- Betriebskontinuität: Eine optionale Pufferbatterie und ein Stand-alone-Modus stellen sicher, dass Zutrittsregeln und Ereignisprotokollierung auch bei Netzwerkausfällen funktionsfähig bleiben.
- Datenintegrität: Die Kommunikation zwischen Lesern und Controllern nutzt Datenverschlüsselung, um unbefugtes Abfangen zu verhindern.
- Erweiterte Logik: Das System unterstützt komplexe Sicherheitskonfigurationen wie Anti-Passback, Türverriegelung (Interlock), Multi-Card-Authentifizierung und „Super-Card“-Überschreibungen.
Physische Beständigkeit und Systemintegration
Die Hardware weist ein schlankes Profil auf, das für die Montage in räumlich begrenzten Umgebungen optimiert ist. Mit der Schutzart IP65 sind die Terminals und Leser für den Innen- und Außenbereich zertifiziert und bieten Schutz gegen Staub und Strahlwasser.
Die Integration in umfassendere Sicherheitsinfrastrukturen wird durch die Protokolle ISUP 5.0 und ISAPI erreicht, die der Zutrittskontrollebene die Kommunikation mit Drittanbietersoftware ermöglichen. On-Board-Eingangs-/Ausgangsschnittstellen und dedizierte Feueralarmrelais erlauben eine automatisierte Ereignisverknüpfung. Dadurch wird sichergestellt, dass Türzustände dynamisch auf externe Auslöser wie Notfallalarme oder Befehle von Gebäudemanagementsystemen (BMS) reagieren.
Vergleichender technischer Kontext
Im Bereich der professionellen Zutrittskontrolle konkurriert die Hikvision DS-K2600T-Serie mit etablierten modularen Controllern. Während viele Einstiegssysteme auf proprietäre geschlossene Protokolle setzen, hebt sich die DS-K2600T durch die native OSDP-Unterstützung ab. Im Vergleich zur Standard-Wiegand-Kommunikation bietet OSDP bidirektionale Verschlüsselung und höhere Datenraten, wodurch die Sicherheitslücken durch das Abgreifen von Anmeldedaten (Credential Skimming) geschlossen werden, die in älteren, unverschlüsselten Sicherheitsarchitekturen häufig auftreten.
Herausgegeben von Evgeny Churilov, Induportals Media - Angepasst von AI.
www.hikvision.com
Die Hardware weist ein schlankes Profil auf, das für die Montage in räumlich begrenzten Umgebungen optimiert ist. Mit der Schutzart IP65 sind die Terminals und Leser für den Innen- und Außenbereich zertifiziert und bieten Schutz gegen Staub und Strahlwasser.
Die Integration in umfassendere Sicherheitsinfrastrukturen wird durch die Protokolle ISUP 5.0 und ISAPI erreicht, die der Zutrittskontrollebene die Kommunikation mit Drittanbietersoftware ermöglichen. On-Board-Eingangs-/Ausgangsschnittstellen und dedizierte Feueralarmrelais erlauben eine automatisierte Ereignisverknüpfung. Dadurch wird sichergestellt, dass Türzustände dynamisch auf externe Auslöser wie Notfallalarme oder Befehle von Gebäudemanagementsystemen (BMS) reagieren.
Vergleichender technischer Kontext
Im Bereich der professionellen Zutrittskontrolle konkurriert die Hikvision DS-K2600T-Serie mit etablierten modularen Controllern. Während viele Einstiegssysteme auf proprietäre geschlossene Protokolle setzen, hebt sich die DS-K2600T durch die native OSDP-Unterstützung ab. Im Vergleich zur Standard-Wiegand-Kommunikation bietet OSDP bidirektionale Verschlüsselung und höhere Datenraten, wodurch die Sicherheitslücken durch das Abgreifen von Anmeldedaten (Credential Skimming) geschlossen werden, die in älteren, unverschlüsselten Sicherheitsarchitekturen häufig auftreten.
Herausgegeben von Evgeny Churilov, Induportals Media - Angepasst von AI.
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