Nehmen Sie an unseren 155000 IMP Followern teil

smartbuildingmag.de

Neues Guest Room Management System (GRMS) von Johnson Controls

Die mit der Metasys-Plattform integrierte Lösung optimiert den Gästekomfort, senkt den Energieverbrauch und rationalisiert die Hotelabläufe durch intelligente Automatisierung.

  www.johnsoncontrols.com
Neues Guest Room Management System (GRMS) von Johnson Controls

Die aktuelle Herausforderung in der Hotellerie ist klar: einen komfortablen, personalisierten und sicheren Aufenthalt zu bieten, ohne den Energieverbrauch in die Höhe zu treiben oder die Arbeit des Teams zu verkomplizieren. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, präsentiert Johnson Controls sein fortschrittliches Guest Room Management System (GRMS). Diese Technologie fungiert als Gehirn, das die Vorgänge im Zimmer mit dem allgemeinen Hotelbetrieb verbindet und Automatisierung in ein Schlüsselinstrument verwandelt, um das Kundenerlebnis und die Rentabilität des Unternehmens zu verbessern.

Intelligente Steuerung und automatisierte Energieeffizienz
Die beste Technologie in einem Hotel ist die, die der Gast genießt, ohne darüber nachdenken zu müssen. Ein GRMS-System ermöglicht die integrierte Steuerung von Klimaanlage, Beleuchtung, Jalousien, Privatsphäre und "Bitte nicht stören"- oder "Zimmer aufräumen"-Anfragen. Mit dieser intelligenten Steuerung passt sich das Erlebnis dynamisch an die Anwesenheit des Gastes an. Wenn der Gast das Zimmer betritt, stellt das System die bevorzugten Einstellungen wieder her; wenn er geht, schaltet das System automatisch in einen Energiesparmodus.

Dieses Maß an Automatisierung löst eines der größten Energieeffizienzprobleme der Branche: kleine, wiederholte Verbräuche. Indem das Hotel seine Aktionen auf reale Anwesenheits- und Belegungsdaten stützt, vermeidet es, Klimaanlage oder Licht eingeschaltet zu lassen, wenn das Zimmer leer ist, und garantiert so Nachhaltigkeit, ohne auf den erwarteten Komfort zu verzichten.

Agile Betriebsführung und Integration mit Metasys
Das Zimmer-Management betrifft nicht nur den Gast; es beeinflusst direkt die Abteilungen Rezeption, Haustechnik und Housekeeping. Durch die Bereitstellung zentraler Echtzeitinformationen kann das Personal den genauen Status jedes Zimmers kennen, wodurch Anrufe, unnötige Wege und Reaktionszeiten reduziert werden. Darüber hinaus erleichtert es die frühzeitige Erkennung potenzieller technischer Probleme, noch bevor der Gast diese überhaupt bemerkt.

Das große Alleinstellungsmerkmal dieser Lösung ist die Integration mit Gebäudeautomationsplattformen wie Metasys® von Johnson Controls. Dadurch ist das Management nicht länger isoliert. Das Zimmer wird Teil einer globalen Vision des Gebäudes und synchronisiert sich perfekt mit den zentralen Systemen für HLK (Heizung, Lüftung, Klima), Allgemeinbeleuchtung, Sicherheit und Brandschutz, wodurch ein wirklich vernetzter Betrieb erreicht wird.

Zusätzlicher Kontext: Dieser Abschnitt beschreibt technische Spezifikationen und Wettbewerbs-Benchmarking im Detail, die nicht in der ursprünglichen Produktankündigung enthalten waren
Auf dem hart umkämpften Markt für Hotelautomation (Building Management Systems für das Gastgewerbe) konkurriert Johnson Controls direkt mit etablierten Architekturen wie EcoStruxure for Hotels von Schneider Electric und dem Desigo-Ökosystem von Siemens. Der wesentliche technische Vorteil des GRMS von Johnson Controls liegt in der nativen und nahtlosen Integration mit der Metasys-Netzwerk-Engine. Dabei kommen offene, branchenübliche Kommunikationsprotokolle wie BACnet/IP und KNX für die Steuerung auf Zimmerebene zum Einsatz, ergänzt durch drahtlose Zigbee-Konnektivität. Dies erleichtert die Integration von IoT-Präsenzsensoren, ohne dass in bereits gebauten Hotels invasive Neuverkabelungen erforderlich sind.

Während Konkurrenten wie Siemens eine starke hardwareseitige Anpassung bei Wandthermostaten anbieten, zeichnet sich der Ansatz von Johnson Controls durch seine leistungsstarke, zentralisierte Softwarearchitektur aus. Die in Metasys integrierten prädiktiven Algorithmen ermöglichen ein dynamisches Management der thermischen Last des Gebäudes. Dabei werden die Sollwerte der Fan-Coil-Einheiten (Gebläsekonvektoren) in den Zimmern nicht nur basierend auf der momentanen Belegung angepasst, sondern auch unter Vorwegnahme von Mustern, die mit dem PMS (Property Management System) des Hotels, wie z. B. Oracle Opera, verknüpft sind. Diese bidirektionale Integration zwischen der IT des Hotels und der OT des Gebäudes maximiert die OpEx-Einsparungen in großem Maßstab und verlängert die Nutzungsdauer der mechanischen Anlagen erheblich.

Redigiert von Maria Brueva, Induportals-Redakteurin – angepasst durch KI.

www.johnsoncontrols.com

  Fordern Sie weitere Informationen an…

LinkedIn
Pinterest

Nehmen Sie an unseren 155000 IMP Followern teil