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DC-optimierte Solarinfrastruktur für die netzbasierte Energieallokation
SolarEdge liefert PV-Optimierungshardware auf Modulebene, um virtuelle Speicherkonzepte in gewerblichen Mehrmieter-Immobilien in Deutschland zu unterstützen.
www.solaredge.com

Neue Solation-PV-Anlage für Mehrmieter-Immobilien in Bonn – das erste Gewerbegebäude in Deutschland, das überschüssigen Solarstrom für wohltätige Zwecke spenden kann. Foto mit freundlicher Genehmigung von Tobias Blaser.
SolarEdge installiert DC-optimierte Photovoltaiksysteme zur Unterstützung eines von Solation und PATRIZIA entwickelten virtuellen Energiespeicherkonzepts. Durch diese Hardware-Integration entsteht Deutschlands erstes Gebäude, das den Eigenverbrauch maximiert und gleichzeitig überschüssigen Strom über das regionale Stromnetz systematisch an externe gemeinnützige Einrichtungen spenden kann.
Zielbranchen und technische Anwendungsfälle
Das technische Konzept richtet sich an die gewerbliche Immobilienbranche, insbesondere an Bürogebäude mit mehreren Mietparteien, die unter die deutsche Mieterstrom-Regelung fallen. Der primäre Anwendungsfall besteht darin, die lokalen Photovoltaikerträge für die Gebäudemieter zu maximieren und gleichzeitig einen deterministischen Mechanismus zur Umleitung der überschüssigen Energieerzeugung zu schaffen. Durch die Einbettung dieses Hardware- und digitalen Allokationsmodells in die Betriebsstruktur der Immobilie können kommerzielle Smart-Building-Systeme überschüssigen Strom an nahegelegene Organisationen weiterleiten, ohne auf standardmäßige Einspeisevergütungen der Versorger angewiesen zu sein oder physische Batteriespeicher installieren zu müssen.
Netzkomplexität und Treiber der Kooperation
Die Implementierung der gezielten Energieverteilung erforderte eine Kooperation, um die physische Solar-Hardware mit komplexen Netzabrechnungssystemen abzustimmen. In der Vergangenheit fehlte Gewerbeimmobilien die rechtliche und technisch-digitale Infrastruktur, um überschüssigen Strom an bestimmte externe Empfänger zuzuteilen. Die Partnerschaft behebt diese strukturelle Einschränkung, indem sie die von Solation entwickelte digitale Abrechnung für virtuelle Speicher, das von PATRIZIA verwaltete Immobilienportfolio und die von SolarEdge gelieferte Hardware für hohe Erträge kombiniert.

PV-Systeme von SolarEdge nutzen Leistungsoptimierer, um die Einschränkungen herkömmlicher String-Wechselrichter zu überwinden und höhere Energieerträge für den Gebäudeeigentümer, die Mieter und die lokale gemeinnützige Einrichtung zu erzielen. Foto mit freundlicher Genehmigung von Tobias Blaser.
Systemarchitektur und Verantwortlichkeiten
Die technische Lösung basiert auf DC-optimierten Solarsystemen, die mit Leistungsoptimierern auf Modulebene ausgestattet sind. Diese Optimierer mindern Leistungsverluste, die durch lokale Verschattung oder Mismatching der Module entstehen, und maximieren den reinen Kilowattstunden-Ertrag, der sowohl für den internen Verbrauch als auch für die externe Zuteilung zur Verfügung steht. Solation betreibt diese Hardware-Infrastruktur auf Dächern, die von PATRIZIA gepachtet werden, und nutzt das regionale Netz als theoretische Batterie, um überschüssige Energie zu erfassen und auf den Strombedarf externer Empfänger anzurechnen. Die Hardware von SolarEdge umfasst zudem Protokolle zur Schnellabschaltung, um die Einhaltung gewerblicher Brandschutznormen zu gewährleisten.
Implementierung und operative Logistik
Die erste Implementierung befindet sich in einer Gewerbeimmobilie in Bonn, die offiziell als erstes Gebäude in Deutschland dieses spezifische netzbasierte Spendenmodell anwendet. Unter den betrieblichen Parametern werden etwa 90 Prozent des erzeugten Stroms von den Mietern des Gebäudes verbraucht, während die verbleibende Kapazität algorithmisch an eine lokale gemeinnützige Organisation zugeteilt wird. Die begünstigte Einrichtung muss sich in einem Radius von 4,5 Kilometern um den Erzeugungsort befinden, einen Smart Meter zur präzisen Verbrauchserfassung nutzen und jährlich mehr als 100.000 Kilowattstunden verbrauchen.
Strategische Perspektiven
Karl Viertel, GM Enterprise Services Group bei SolarEdge, erklärte: „Als Technologiepartner von Solation ist es unsere Aufgabe, dazu beizutragen, dass jedes Dach so viel Energie und Wert wie möglich erzeugt und gleichzeitig die fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen bereitzustellen, die für Gewerbegebäude von entscheidender Bedeutung sind.“
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
www.solaredge.com
SolarEdge installiert DC-optimierte Photovoltaiksysteme zur Unterstützung eines von Solation und PATRIZIA entwickelten virtuellen Energiespeicherkonzepts. Durch diese Hardware-Integration entsteht Deutschlands erstes Gebäude, das den Eigenverbrauch maximiert und gleichzeitig überschüssigen Strom über das regionale Stromnetz systematisch an externe gemeinnützige Einrichtungen spenden kann.
Zielbranchen und technische Anwendungsfälle
Das technische Konzept richtet sich an die gewerbliche Immobilienbranche, insbesondere an Bürogebäude mit mehreren Mietparteien, die unter die deutsche Mieterstrom-Regelung fallen. Der primäre Anwendungsfall besteht darin, die lokalen Photovoltaikerträge für die Gebäudemieter zu maximieren und gleichzeitig einen deterministischen Mechanismus zur Umleitung der überschüssigen Energieerzeugung zu schaffen. Durch die Einbettung dieses Hardware- und digitalen Allokationsmodells in die Betriebsstruktur der Immobilie können kommerzielle Smart-Building-Systeme überschüssigen Strom an nahegelegene Organisationen weiterleiten, ohne auf standardmäßige Einspeisevergütungen der Versorger angewiesen zu sein oder physische Batteriespeicher installieren zu müssen.
Netzkomplexität und Treiber der Kooperation
Die Implementierung der gezielten Energieverteilung erforderte eine Kooperation, um die physische Solar-Hardware mit komplexen Netzabrechnungssystemen abzustimmen. In der Vergangenheit fehlte Gewerbeimmobilien die rechtliche und technisch-digitale Infrastruktur, um überschüssigen Strom an bestimmte externe Empfänger zuzuteilen. Die Partnerschaft behebt diese strukturelle Einschränkung, indem sie die von Solation entwickelte digitale Abrechnung für virtuelle Speicher, das von PATRIZIA verwaltete Immobilienportfolio und die von SolarEdge gelieferte Hardware für hohe Erträge kombiniert.

PV-Systeme von SolarEdge nutzen Leistungsoptimierer, um die Einschränkungen herkömmlicher String-Wechselrichter zu überwinden und höhere Energieerträge für den Gebäudeeigentümer, die Mieter und die lokale gemeinnützige Einrichtung zu erzielen. Foto mit freundlicher Genehmigung von Tobias Blaser.
Systemarchitektur und Verantwortlichkeiten
Die technische Lösung basiert auf DC-optimierten Solarsystemen, die mit Leistungsoptimierern auf Modulebene ausgestattet sind. Diese Optimierer mindern Leistungsverluste, die durch lokale Verschattung oder Mismatching der Module entstehen, und maximieren den reinen Kilowattstunden-Ertrag, der sowohl für den internen Verbrauch als auch für die externe Zuteilung zur Verfügung steht. Solation betreibt diese Hardware-Infrastruktur auf Dächern, die von PATRIZIA gepachtet werden, und nutzt das regionale Netz als theoretische Batterie, um überschüssige Energie zu erfassen und auf den Strombedarf externer Empfänger anzurechnen. Die Hardware von SolarEdge umfasst zudem Protokolle zur Schnellabschaltung, um die Einhaltung gewerblicher Brandschutznormen zu gewährleisten.
Implementierung und operative Logistik
Die erste Implementierung befindet sich in einer Gewerbeimmobilie in Bonn, die offiziell als erstes Gebäude in Deutschland dieses spezifische netzbasierte Spendenmodell anwendet. Unter den betrieblichen Parametern werden etwa 90 Prozent des erzeugten Stroms von den Mietern des Gebäudes verbraucht, während die verbleibende Kapazität algorithmisch an eine lokale gemeinnützige Organisation zugeteilt wird. Die begünstigte Einrichtung muss sich in einem Radius von 4,5 Kilometern um den Erzeugungsort befinden, einen Smart Meter zur präzisen Verbrauchserfassung nutzen und jährlich mehr als 100.000 Kilowattstunden verbrauchen.
Strategische Perspektiven
Karl Viertel, GM Enterprise Services Group bei SolarEdge, erklärte: „Als Technologiepartner von Solation ist es unsere Aufgabe, dazu beizutragen, dass jedes Dach so viel Energie und Wert wie möglich erzeugt und gleichzeitig die fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen bereitzustellen, die für Gewerbegebäude von entscheidender Bedeutung sind.“
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
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