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Beckhoff präsentiert integrierte Gebäudeautomation auf der Smart Buildings Show

PC-basierte Steuerungstechnik vereint Beleuchtung, HLK und E-Mobilität in einer einzigen Plattform für moderne Smart Buildings.

  www.beckhoff.com
Beckhoff präsentiert integrierte Gebäudeautomation auf der Smart Buildings Show

Der Steuerungsspezialist Beckhoff Automation demonstriert auf der Smart Buildings Show 2026, wie eine integrierte Steuerungstechnik die Energieeffizienz und Intelligenz moderner Liegenschaften verbessern kann. Die Veranstaltung findet am 14. und 15. Oktober 2026 im ExCeL London statt, wo Beckhoff an Stand C47 vier eigens konzipierte Live-Demonstrationen präsentiert, die wesentliche Aspekte der modernen Gebäudeautomation abdecken.

Einheitliche Automatisierungsarchitektur
Die PC-basierte Steuerungstechnologie von Beckhoff integriert verschiedene Gebäudefunktionen – darunter Beleuchtung, HLK (Heizung, Lüftung, Klimatechnik) und Energiemessung – in einer einzigen Automatisierungsplattform. Durch den Verzicht auf getrennte, isolierte Steuerungssysteme vereinfacht dieser Ansatz die gesamte Gebäudeautomationsarchitektur und erleichtert die umfassende Datenerfassung. Besucher des Standes erleben zwei Demowände, die sich auf Beleuchtungslösungen und die Topologie der Gebäudeautomation konzentrieren. Diese Exponate veranschaulichen, wie unterschiedliche Funktionsbereiche in einer gemeinsamen Architektur zusammengeführt werden können, was Betreibern eine verbesserte Übersicht und zentrale Kontrolle über alle Gebäudesysteme gewährt.

Energiemanagement und Integration von E-Ladeinfrastruktur
Neben den Kernfunktionen der Gebäudesteuerung zeigt der Messestand zwei Demonstrationen, die sich auf das Laden von Elektrofahrzeugen (EV) und das Energiemonitoring konzentrieren. „Smart Buildings basieren auf mehr als der bloßen Vernetzung einzelner Technologien“, erklärt Karl Walker, Market Development Manager bei Beckhoff UK. Er betont, dass die eigentliche Chance darin liege, Gebäudefunktionen zu vereinheitlichen, damit sie Informationen austauschen und als ein kohärentes System verwaltet werden können. Die skalierbare PC-basierte Plattform unterstützt diverse Kommunikationsstandards und bietet Systemintegratoren sowie Eigentümern die Flexibilität, Lösungen von der Einzelraumregelung bis hin zur umfassenden Integration weiterführender Gebäudedienstleistungen anzupassen.

Protokollkonvergenz
Dieser Abschnitt liefert technologische Hintergründe, die in der ursprünglichen Mitteilung nicht detailliert ausgeführt wurden. Der Trend hin zu PC-basierten Steuerungssystemen in der Gebäudeautomation löst die historische Herausforderung der Protokollfragmentierung. Traditionelle Gewerbegebäude stützen sich häufig auf isolierte Netzwerke für unterschiedliche Teilsysteme – wie DALI für die Beleuchtung, BACnet für HLK und Modbus für die Energiezählung. Eine einheitliche, PC-basierte Automatisierungsplattform fungiert als universelles Gateway und fasst diese unterschiedlichen Kommunikationsstandards in einer einzigen Softwareumgebung zusammen. Diese Konvergenz reduziert nicht nur Hardware-Redundanzen, sondern ermöglicht auch erweiterte Datenanalysen, vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) und Machine-Learning-Anwendungen. Durch die Zentralisierung von Daten aus Umweltsensoren, Energiezählern und E-Ladestationen können Facility Manager den Energieverbrauch dynamisch optimieren, um strenge Energieeffizienzklassen wie DIN EN ISO 52120 Klasse A zu erreichen.

Redaktionell bearbeitet von Lekshman Ramdas, InduPortals-Redakteur – angepasst durch KI.

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