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06
'26
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Smarte Sensoren und Schlösser erweitern die Gebäudeautomation
Shelly erweitert die Geräteüberwachung und -steuerung für Wohngebäude und kleine Gewerbeanwendungen mit neuen Sensoren, Zugangssystemen und Energieüberwachungslösungen, verfügbar über Conrad.
www.conrad.com

Wasserschaden im Konferenzraum? Der neue Wassersensor Flood Gen4 warnt vor der Gefahr, bevor größere Schäden entstehen. ©Shelly
Verteilte Sensoren und vernetzte Steuergeräte werden zunehmend eingesetzt, um Umgebungsbedingungen zu überwachen, Gebäudefunktionen zu automatisieren und den Energieverbrauch in Wohngebäuden sowie kleineren gewerblichen Umgebungen zu steuern. In diesem Zusammenhang stellte Shelly mehrere neue Smart-Home-Geräte vor – jetzt auf der Conrad Sourcing Platform erhältlich – darunter Sensoren zur Erkennung von Wasserlecks, ein vernetztes Türschloss sowie eine Steckdosenleiste mit Energieüberwachung.
Leckerkennung und frühzeitige Feuchtigkeitsüberwachung
Wasserschäden zählen weiterhin zu den häufigen Ursachen für Sachschäden in Wohn- und kleineren Gewerbegebäuden, insbesondere in Bereichen mit Haushaltsgeräten, Rohrleitungen oder Außenanschlüssen. Der Wassersensor Shelly Flood Gen4 ist darauf ausgelegt, Feuchtigkeit auf Bodenhöhe zu erkennen und Warnmeldungen an verbundene Geräte wie Smartphones oder integrierte Gebäudeautomationssysteme zu senden.
Der Sensor kann mit dem Shelly Leak Sensor Cable kombiniert werden, einem zwei Meter langen Sensorkabel für Installationsorte, an denen punktuelle Sensoren schwer zu platzieren sind, etwa unter Geräten, entlang von Rohrleitungen oder in Technikräumen. Das Kabel erkennt Feuchtigkeit entlang seiner gesamten Länge und löst eine Warnmeldung aus, sobald Wasserkontakt festgestellt wird.
Ist das System in eine umfassendere Smart-Home-Automationsumgebung integriert, kann das Gerät Alarmsignale an mobile Endgeräte senden oder automatisierte Systemreaktionen auslösen.
Sensoren mit automatisierten Steuerungen verknüpfen
Über reine Warnmeldungen hinaus kann der Shelly Flood Gen4 automatisierte Reaktionen auslösen, wenn er mit anderen Geräten innerhalb des Shelly-Ökosystems verbunden ist. In Kombination mit dem Shelly 2PM Gen4 lässt sich beispielsweise die Wasserzufuhr automatisch abschalten, sobald ein Leck erkannt wird.
Der Sensor unterstützt außerdem Szenarien zur Umweltüberwachung. Durch die Erkennung steigender Luftfeuchtigkeit kann das System Regenbedingungen identifizieren und automatisch Außenmarkisen schließen, um Terrassenbereiche oder Gartenmöbel zu schützen.
Die Alarmsensitivität kann abhängig von der Installationsumgebung angepasst werden. Das Gerät bietet einstellbare Schwellenwerte – „Intensiv“, „Normal“ und „Ökonomisch“ – um unterschiedlichen Nutzungsszenarien gerecht zu werden, etwa häufig genutzten Hauswirtschaftsräumen oder nur gelegentlich genutzten Ferienwohnungen. Separate Erkennungsmodi unterstützen sowohl Flut- als auch Regenerkennung.
Türzugang per Smartphone
Das Shelly LOQED Touch Smart Lock erweitert die Gebäudeautomation um Funktionen zur physischen Zutrittskontrolle. Das System ermöglicht das Entriegeln von Türen über verschiedene Authentifizierungsmethoden, darunter Smartphone-Zugriff, PIN-Eingabe oder Touch-Aktivierung.
In Verbindung mit der Automationsplattform können Türereignisse weitere Gebäudefunktionen auslösen. Das Entriegeln einer Tür kann beispielsweise vordefinierte Szenen starten, die Beleuchtung aktivieren oder Rollläden anpassen.
Die Fernsteuerung ermöglicht es Nutzern, Türen aus der Distanz zu öffnen und so Besuchern oder Servicepersonal Zugang zu gewähren, ohne physische Schlüssel bereitzustellen. Das Gerät verfügt über ein Edelstahlmodul und ist für den Einsatz an Wohnhauseingängen, in Werkstätten oder Büroumgebungen ausgelegt.
Energieverbrauch auf Geräteebene überwachen
Die Überwachung des Energieverbrauchs auf Steckdosenebene schafft Transparenz über den Strombedarf einzelner Geräte und unterstützt automatisiertes Lastmanagement innerhalb einer digitalen Infrastruktur vernetzter Geräte. Die Shelly Power Strip 4 Gen4 integriert vier einzeln überwachte Steckdosen, sodass jedes angeschlossene Gerät separat gemessen und geschaltet werden kann.
Jede Steckdose lässt sich unabhängig programmieren. Dadurch können Geräte wie Monitore, Drucker oder Küchengeräte außerhalb der Betriebszeiten automatisch abgeschaltet werden. Diese Zeitsteuerung unterstützt das Energiemanagement in Büros, Werkstätten und Wohnumgebungen.
Die kompakte Steckdosenleiste verfügt über mehrfarbige LED-Statusanzeigen und kann in Automationsroutinen integriert werden, die über mobile Anwendungen oder Sprachschnittstellen gesteuert werden.
Konnektivität in Smart-Home-Ökosystemen
Alle neu vorgestellten Geräte unterstützen die Integration in gängige Smart-Home-Plattformen, darunter Amazon Alexa, Google Home und Home Assistant. Darüber hinaus sind sie mit Matter-basierten Ökosystemen kompatibel und unterstützen Bluetooth-, Wi-Fi- und Zigbee-Konnektivität.
Dieser Multi-Protokoll-Ansatz ermöglicht die Integration der Geräte in bestehende Gebäudeautomationssysteme, ohne proprietäre Steuerinfrastrukturen zu erfordern. Dadurch werden verteilte Sensorik, Fernüberwachung und automatisierte Steuerungen in Wohngebäuden und kleineren gewerblichen Installationen unterstützt.
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Verteilte Sensoren und vernetzte Steuergeräte werden zunehmend eingesetzt, um Umgebungsbedingungen zu überwachen, Gebäudefunktionen zu automatisieren und den Energieverbrauch in Wohngebäuden sowie kleineren gewerblichen Umgebungen zu steuern. In diesem Zusammenhang stellte Shelly mehrere neue Smart-Home-Geräte vor – jetzt auf der Conrad Sourcing Platform erhältlich – darunter Sensoren zur Erkennung von Wasserlecks, ein vernetztes Türschloss sowie eine Steckdosenleiste mit Energieüberwachung.
Leckerkennung und frühzeitige Feuchtigkeitsüberwachung
Wasserschäden zählen weiterhin zu den häufigen Ursachen für Sachschäden in Wohn- und kleineren Gewerbegebäuden, insbesondere in Bereichen mit Haushaltsgeräten, Rohrleitungen oder Außenanschlüssen. Der Wassersensor Shelly Flood Gen4 ist darauf ausgelegt, Feuchtigkeit auf Bodenhöhe zu erkennen und Warnmeldungen an verbundene Geräte wie Smartphones oder integrierte Gebäudeautomationssysteme zu senden.
Der Sensor kann mit dem Shelly Leak Sensor Cable kombiniert werden, einem zwei Meter langen Sensorkabel für Installationsorte, an denen punktuelle Sensoren schwer zu platzieren sind, etwa unter Geräten, entlang von Rohrleitungen oder in Technikräumen. Das Kabel erkennt Feuchtigkeit entlang seiner gesamten Länge und löst eine Warnmeldung aus, sobald Wasserkontakt festgestellt wird.
Ist das System in eine umfassendere Smart-Home-Automationsumgebung integriert, kann das Gerät Alarmsignale an mobile Endgeräte senden oder automatisierte Systemreaktionen auslösen.
Sensoren mit automatisierten Steuerungen verknüpfen
Über reine Warnmeldungen hinaus kann der Shelly Flood Gen4 automatisierte Reaktionen auslösen, wenn er mit anderen Geräten innerhalb des Shelly-Ökosystems verbunden ist. In Kombination mit dem Shelly 2PM Gen4 lässt sich beispielsweise die Wasserzufuhr automatisch abschalten, sobald ein Leck erkannt wird.
Der Sensor unterstützt außerdem Szenarien zur Umweltüberwachung. Durch die Erkennung steigender Luftfeuchtigkeit kann das System Regenbedingungen identifizieren und automatisch Außenmarkisen schließen, um Terrassenbereiche oder Gartenmöbel zu schützen.
Die Alarmsensitivität kann abhängig von der Installationsumgebung angepasst werden. Das Gerät bietet einstellbare Schwellenwerte – „Intensiv“, „Normal“ und „Ökonomisch“ – um unterschiedlichen Nutzungsszenarien gerecht zu werden, etwa häufig genutzten Hauswirtschaftsräumen oder nur gelegentlich genutzten Ferienwohnungen. Separate Erkennungsmodi unterstützen sowohl Flut- als auch Regenerkennung.
Türzugang per Smartphone
Das Shelly LOQED Touch Smart Lock erweitert die Gebäudeautomation um Funktionen zur physischen Zutrittskontrolle. Das System ermöglicht das Entriegeln von Türen über verschiedene Authentifizierungsmethoden, darunter Smartphone-Zugriff, PIN-Eingabe oder Touch-Aktivierung.
In Verbindung mit der Automationsplattform können Türereignisse weitere Gebäudefunktionen auslösen. Das Entriegeln einer Tür kann beispielsweise vordefinierte Szenen starten, die Beleuchtung aktivieren oder Rollläden anpassen.
Die Fernsteuerung ermöglicht es Nutzern, Türen aus der Distanz zu öffnen und so Besuchern oder Servicepersonal Zugang zu gewähren, ohne physische Schlüssel bereitzustellen. Das Gerät verfügt über ein Edelstahlmodul und ist für den Einsatz an Wohnhauseingängen, in Werkstätten oder Büroumgebungen ausgelegt.
Energieverbrauch auf Geräteebene überwachen
Die Überwachung des Energieverbrauchs auf Steckdosenebene schafft Transparenz über den Strombedarf einzelner Geräte und unterstützt automatisiertes Lastmanagement innerhalb einer digitalen Infrastruktur vernetzter Geräte. Die Shelly Power Strip 4 Gen4 integriert vier einzeln überwachte Steckdosen, sodass jedes angeschlossene Gerät separat gemessen und geschaltet werden kann.
Jede Steckdose lässt sich unabhängig programmieren. Dadurch können Geräte wie Monitore, Drucker oder Küchengeräte außerhalb der Betriebszeiten automatisch abgeschaltet werden. Diese Zeitsteuerung unterstützt das Energiemanagement in Büros, Werkstätten und Wohnumgebungen.
Die kompakte Steckdosenleiste verfügt über mehrfarbige LED-Statusanzeigen und kann in Automationsroutinen integriert werden, die über mobile Anwendungen oder Sprachschnittstellen gesteuert werden.
Konnektivität in Smart-Home-Ökosystemen
Alle neu vorgestellten Geräte unterstützen die Integration in gängige Smart-Home-Plattformen, darunter Amazon Alexa, Google Home und Home Assistant. Darüber hinaus sind sie mit Matter-basierten Ökosystemen kompatibel und unterstützen Bluetooth-, Wi-Fi- und Zigbee-Konnektivität.
Dieser Multi-Protokoll-Ansatz ermöglicht die Integration der Geräte in bestehende Gebäudeautomationssysteme, ohne proprietäre Steuerinfrastrukturen zu erfordern. Dadurch werden verteilte Sensorik, Fernüberwachung und automatisierte Steuerungen in Wohngebäuden und kleineren gewerblichen Installationen unterstützt.
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